Starkes Netzwerk

InfectoGnostics ist in der Forschungslandschaft Thüringens stark verwurzelt und regional und national mit anderen Forschungseinrichtungen wie dem Center for Sepsis Control and Care (CSCC), dem Institut für Medizinische Mikrobiologie und dem Zentrum für Infektionsmedizin und Krankenhaushygiene am Universitätsklinikum Jena, der Jena School for Microbial Communication (JSMC), dem Abbe Center of Photonics, dem Zentrum für Innovationskompetenz Septomics, dem Programm InfectControl („Zwanzig20 – Partnerschaft für Innovation“), dem Center of Medical Optics and Photonics (CeMOP) und dem Nationalen Referenzzentrum für Invasive Pilzinfektionen (NRZMyk) vernetzt. InfectoGnostics ist Mitglied beim BIO Deutschland e.V., dem Branchenverband der Biotechnologie-Industrie, und arbeitet mit im Arbeitskreis BioRegio.

Alles unter einem Dach
InfectoGnostics verfügt am Zentrum für Angewandte Forschung und am benachbarten Institut für Physikalische Chemie der Universität Jena über 1.000 Quadratmeter Labor- und Bürofläche mit modernster Ausstattung.

Der Forschungscampus ist ein Ort, an dem sich Forscher aus unterschiedlichen Disziplinen und Einrichtungen austauschen und zusammenarbeiten. Hier entwickelte Konzepte werden später von den am Projekt beteiligten Anwendern getestet und von den beteiligten Firmen in Produkte umgesetzt. Neben wissenschaftlichen Projekten sind Bildung und Nachwuchsförderung zentrale Bestandteile der Forschungsstrategie.

Die InfectoGnostics Themen werden in bestehende Initiativen eingebracht, wie in die DFG-Exzellenzgraduiertenschule Jena School for Microbial Communication (JSMC), die Carl-Zeiss Graduiertenschule optisch-spektroskopische Zelldiagnostik und die Abbe School of Photonics (ASP). Neue Maßnahmen im Bereich Aus- und Weiterbildung sind das InfectoGnostics Graduiertenprogramm DiagnosTech, in dessen Rahmen mit anteiliger Finanzierung durch die Industriepartner zu Technologie- und Medizinthemen geforscht wird. Zusätzlich ist eine Graduiertenschule Clinical Biophotonics in Planung.

Der Forschungscampus wird vom BMBF und mit Mitteln des Freistaates Thüringen gefördert. Etwa die Hälfte des benötigten Etats finanzieren die beteiligten Partner aus Forschung und Industrie.