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Medica 2019: InfectoGnostics stellt photonische Infektionsdiagnostik vor

Am gemeinsamen Stand "Forschung für die Zukunft" von Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen (D94 in Halle 3) stellt sich der InfectoGnostics Forschungscampus Jena vom 18-21. November auf der Medica 2019 vor. Im Fokus wird vor allem die lichtbasierte Bestimmung von Erregern und Antibiotikaresistenzen sowie die Translation von innovativen Testverfahren in diagnostische Tests für offene Point-of-Care-Plattformen stehen.

Der Forschungscampus  präsentiert auf der diesjährigen Medica unter anderem Technologien aus seinem zentralen Campusprojekt zur Diagnostik von Pneumonien bei immunsupprimierten Patienten. So wird unter anderem ein Prototyp des portablen Raman-Spektroskopie-Systems "Raman2Go" sowie der mit dem Berthold Leibinger Preis ausgezeichnete Resistenztest "RamanBioAssay" vorgestellt. Vor Ort stellt zudem der kooperierende Forschungsverbund "Leibniz Gesundheitstechnologien" bildgebende Verfahren zur Krebsdiagnose und therapeutische Ansätze zur Behandlung chronischer Wunden mit atmosphärischem Plasma vor.

Interview mit dem Medica-Magazin

Welche Vorteile photonischer Diagnostik-Verfahren bieten und vor welchen Herausforderungen die Infektionsmedizin derzeit steht, haben die InfectoGnostics-Wissenschaftler Jürgen Popp und Mathias Pletz bereits vorab in einem Interview mit dem "Medica Magazin"erläutert.

Weitere Informationen auf medica.de