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Treffpunkt In-vitro-Diagnostik: Molekulare Infektiologie – Aktuelles zu HIV, Tuberkulose & Impfstatus

Molekularbiologische Methoden treiben die Infektionsdiagnostik voran – mit zweierlei Vorteil: Sie erlauben es einerseits, einen schnelleren Befund zu stellen und damit den Patienten einer besseren und gezielteren Behandlung zuzuleiten. Andererseits tragen sie aber auch dazu bei, Kosten zu senken.

Welchen Beitrag die Molekulardiagnostik in der Surveillance von HIV-Neudiagosen leistet, welchen Nutzenvorteil die Etablierung von PCR-Methoden in der Diagnostik multiresistenter Tuberkulose bringt, das beleuchtet der Treffpunkt In-vitro-Diagnostik am 11. Juni 2018 in Berlin (Anmeldeschluss: 08. Juni).

Moderation durch InfectoGnostics und zwei Vorträge aus dem Jenaer Forschungscampus

Wie sich die molekulare Serologie für die Bestimmung des Impfstatus nutzen lässt, wir Thema in einem Vortrag von Prof. Manja Marz vom European Virus Bioinformatics Center (EVBC), einem InfectoGnostics-Partner aus Jena, sein.

Zudem widmet sich ein Industrie-Exkurs des neu gegründeten Jenaer Startups Dynamic 42 GmbH der Zukunft der biosensorgestützten Infektiologie am Beispiel von Organ-on-a-Chip-Modellen. Geschäftsführer Dr. Knut Rennert wir die Frage beleuchten, wie sich diese In-vitro-Organmodelle alternativ zu Tierversuchen nutzen lassen.

Die Moderation der Veranstaltung übernimmt Dr. Jens Hellwage, Geschäftsführer des InfectoGnostics Forschungscampus Jena.

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